Gute Nachrichten

29. April 2015 at 23:54

GREAT NEWS to spread:

We are extremely happy to inform you that TEMBA has safely arrived in Kathmandu today. He walked all the way from Brabal to Kalikastan. From there he could get a vehicle to Kathmandu. I am so happy and thankful to see him in Skype alive.

Our office is still existing. Nothing is broken or damaged. All computer and internet are working.

Today also our whole group was rescued from Kyangjin Gompa by Heli to Dhunche. Guests and our team are fine. Now we have to bring them from Dhunche to Kathmandu.

With all our other groups we are always in contact. They are all healthy and fine.

Special thanks we like to give to our great Tembas Nepal Trek Team members. You are doing a wonderful job… even in this difficult situation, where you lost loved ones and houses… your first priority is caring about our guests. This is unique and this makes Nepali people so special.

THANK YOU SO MUCH!!!!

Zweiter Rundbrief „Erdbeben in Nepal“

28. April 2015 at 20:15

28. April 2015 – Zweiter Rundbrief „Erdbeben in Nepal“

Es ist der dritte Tag nach der Erdbeben-Katastrophe in Nepal.

Die ersten Hilfsorganisationen sind vor Ort eingetroffen. Die internationalen Rettungsaktionen laufen in Kathmandu. Viele Helikopter fliegen ins Everest Basislager um die Bergsteiger herauszuholen. Der Flughafen ist für den internationalen Flugverkehr wieder geöffnet. Schreckliche Bilder der Verwüstung sind zu sehen. Die Angst vor weiteren Nachbeben lässt die Menschen die Nächte draußen verbringen.

So versorgen die deutschen Medien die Menschen mit Informationen aus dem Himalaya-Staat. Es ist einfach unglaublich, dass andere Gebiete, wie Gorkha (in der Nähe des Epizentrums gelegen), Manaslu, Annpurna, Langtang, Upper Mustang in keinem der Berichte nur ansatzweise erwähnt werden.

Es ist den Behörden bekannt, dass das Langtang Gebiet weitestgehend zerstört ist und dass sich viele Menschen – Einheimische, Touristen, Trekking Teams im eingekesselten Kyjiangin Gompa (3.900 m) befinden. Der Weg nach unten ist durch Erdrutsche versperrt, der Zugang nur durch Helikopter möglich. Es scheint als werden die wenigen Helikopter, die es in Nepal gibt, nur im Everest Gebiet eingesetzt. Das ist unverständlich und nicht nachvollziehbar. Wie sieht es weiter unterhalb von Kyangjin Gompa im Langtang Valley, Bamboo, Ghodatabela, Sherpagaon, etc. etc. aus? Gibt es Überlebende? Viele Menschen, die nepalesische Kinder und Familien aus der Region unterstützen, bangen um ihre Lieben und nehmen Kontakt zu uns auf.  Auch Reinhold Messner spricht über eine Zwei-Klassen Rettung.

http://www.spiegel.de/panorama/erdbeben-in-nepal-reinhold-messner-kritisiert-rettung-a-1030863.html

Erschwerend hinzu kommt noch, dass die Wetterbedingungen für Helikopter- und Inlandsflüge schlecht sind. Heute Morgen erhielt ich aus Lukla einen Anruf unseres Trekking Guides, der mit Gästen im Everest Gebiet unterwegs ist. Er sagte, er hat schon die Boarding Pässe in der Hand für den Rückflug nach Kathmandu. Gerade habe ich erfahren, dass der Flug aufgrund schlechten Wetters nicht stattfinden konnte. In Lukla gibt es sogar Internet und unsere Gäste konnten sich so über Email zu Hause melden. Was natürlich wunderbar ist, aber das ist doch alles verrückt.

Ja – „verrückt“ im wahrsten Sinne des Wortes…. Das ganze Land wurde um 3 m verschoben und Kathmandu liegt jetzt einen Meter höher.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erdbeben-in-nepal-hat-staedte-um-drei-meter-verschoben-a-1030886.html

Mit weiteren Gästen und unserem Team, die sich ebenfalls in der Everest Region befinden, bin ich per SMS in Kontakt. Es geht ihnen gut; um das Dorf Phortse (ca. 3.680 m) ist die Infrastruktur und Versorgung noch gegeben. In Namche Bazzar (ca. 3.440 m) sind wohl viele Häuser zerstört. Unser Trekking Guide ist nach aktueller Nachricht gerade dabei, eine Unterbringungsmöglichkeit für die Gäste zu suchen.

Unsere Gäste im Upper Mustang haben vom Erdbeben wohl nicht so viel mitbekommen. Es geht ihnen gut und es besteht Kontakt über SMS und Mobilfunk.

Den letzten Kontakt zu Temba hatte ich am Sonntagmorgen. Er sagte mir schon, dass sein Akku am Handy zur Neige geht und keine Stromversorgung vorhanden ist. Er versucht nun von Brabal (Langtang Gebiet) nach Kathmandu zu kommen, getrieben von der Sorge um die Familie, unsere Gäste und unser Team. Wie die Straßenverhältnisse sind, ist mir nicht bekannt. Ob es überhaupt Transportmittel gibt, ist fraglich. Ich bete und hoffe, dass er heil und gesund in Kathmandu ankommt – sende gute Gedanken, Kraft und Energie.

Es ist sehr schwierig, nein, eigentlich unmöglich, ein Konto/Unterkonto für unsere ausländische Hilfsorganisation Sunaulo Sansar in Deutschland anzulegen.

Wir haben nun eine gute Alternativlösung gefunden. Alle Spenden, die für unser Tembas Nepal Trek Team und Familien sowie Sunaulo Sansar NGO bestimmt sind, können auf das Konto der Deutsch-Nepalischen Hilfsgemeinschaft e.V. (DNH), Stuttgart (www.dnh-stuttgart.org) überwiesen werden. Wichtig ist dabei die Angabe des Verwendungszweckes „Sunaulo Erdbebenhilfe“.

Spenden, die für die DNH für ihre Hilfsoperationen bestimmt sind, versehen Sie bitte nur mit dem Hinweis „Erdbebenhilfe“ ohne Zusatz Sunaulo. Die 40 Schulprojekte der DNH liegen in Dörfern der am meisten betroffenen Bergregionen von Dhading, Kavre, Sindhupalacho, Dolakha.

Hier nochmals die Kontoverbindung:

Deutsch Nepalische Hilfsgemeinschaft e.V.
Commerzbank Stuttgart
IBAN: DE03 6008 0000 0182 4971 00
BIC: DRESDEFF600

Spendenbescheinigungen werden am Ende des Jahres von der DNH ausgestellt. Zur besseren Koordination wäre es hilfreich und wichtig, wenn die, die uns und Sunaulo Sansar NGO unterstützen möchten, eine kurze Nachricht unter info@sunaulosansar.org mit vollständiger Adresse, dem Spendenbetrag und gerne einer speziellen Verwendung zusenden. Verwendet werden sollen die Spenden für den Wiederaufbau von Häusern (Tembas Nepal Trek Team und Familien sowie im Langtang Gebiet) und die Unterstützung bei Krankenhausrechnungen und Medikamenten von besonders schwer betroffenen Angehörigen und Familien.

Wir möchten außerdem auf einen sehr guten Artikel „Don´t rush to Nepal, read this first“, den wir durch die DNH zur Verfügung gestellt bekommen haben, unter dem folgenden Link aufmerksam machen:

http://gu.com/p/47q55/sbl

Die deutsche Übersetzung wird in Kürze auf der Internetseite der DNH zu lesen sein.

Wir sind so dankbar für die großartige Unterstützung und die vielen mitfühlenden Worte. Die Anteilnahme und das Mitgefühl sind riesig und es ist so wohltuend zu sehen, wie stark sich die Menschen hier mit den Menschen in Nepal verbunden fühlen.

Wir möchten an dieser Stelle alle Angehörigen unserer Gäste, die Familien unseres Teams und alle Betroffenen wissen lassen, dass wir mit Ihnen fühlen in dieser schwierigen Situation. Wir versuchen alles, was in unserer Macht steht, um etwas zu bewegen. Wir sind in Gedanken bei Ihnen.

Namaste

Sabine & Temba

Tembas Nepal Trek & Expedition Pvt. Ltd.
Gov. License No. 963/065
P.O. Box 25310, Lazimpat, Bungalgalli 50
Kathmandu, NEPAL

Tel./Fax: 00977-1-4441634
mobil: 00977- 9841311158 / 9841893318
Web: www.tembasnepaltrek.com
Email: info@tembasenapltrek.com

Skype: tembasnepaltrek or nepal-spirit
Blog: www.nepal-spirit.de

Rundbrief „Erdbeben in Nepal“

26. April 2015 at 23:41

26. April 2015 -Rundbrief „Erdbeben in Nepal“

NAMASTE  NEPAL – Wenn nichts mehr ist, wie es mal war….

Gestern wurde Nepal um die Mittagszeit von einem starken Erdbeben der Stärke 7,8 heimgesucht. Zahlreiche kleinere Nachbeben erschütterten das Land. Heute kam es zu einem heftigen Nachbeben der Stärke 6,5. Die Menschen sind in Angst und Schrecken versetzt. Die vielen Bilder, die in den Nachrichten gezeigt werden, sprechen für sich. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar. Nachrichten aus den abgelegenen Dörfern gibt es nur vereinzelt. Über den Fernsehsender NTV oder auch über die Internetseite spiegel online kommen regelmäßige Updates der Lage in Nepal. Wir selbst posten auf unserer Facebook Seite „Tembasnepaltrek“ und auf der Facebook Seite „Nepal friends of Andrees“ gibt es viele weitere Informationen. Auch die Deutsch- Nepalische Hilfsgemeinschaft (DNH) informiert aktuell über die Situation in Nepal auf ihrer Webseite www.dnh-stuttgart.org.

Ich bin gerade in Deutschland und es ist schwierig auszuhalten in einer solchen Situation so weit weg von meinen Lieben, von meinem geliebten Nepal und seinen wunderbaren warmherzigen Menschen zu sein.

Gestern Morgen unmittelbar nach dem Erdbeben erreichte mich ein Anruf von Temba, der sich gerade bei seinen Eltern in Brabal im Langtang Gebiet befindet. Er sagte: „Gerade war ein Erdbeben – wir sind sicher, aber das Haus in Brabal ist zerstört. Ich antwortete: „ Ich ruf Dich zurück“, aber das war nicht mehr möglich. Ich probierte es unzählige Male vom Mobilfunkgerät, vom Festnetz, von Internetdiensten – keine Verbindung.

Dann schaute ich ins Internet… es gab nur eine Meldung vom Seismographischen Institut in Dresden über ein Erdbeben in Nepal. Die Aufzeichnung besagte, dass in Nepal um 11:58 h Ortszeit ein Erdbeben der Stärke 7,8 stattgefunden hat. Mehr war nicht zu lesen. Ich googelte erst mal nach Erdbebenstärke und stelle fest, dass es sich hierbei um ein sehr starkes Beben handelte. Ich war aufgewühlt, ängstlich, nervös, traurig, hilflos, geschockt. Ich informierte meine Familie und enge Freunde, die auch persönlichen Bezug zu Nepal und seinen Menschen haben, über das Beben. Mir war zum Zeitpunkt des Telefonats mit Temba nicht klar, welche Auswirkungen das Erdbeben nach sich zieht.

Erst langsam kamen Stunde um Stunde neue Schreckensnachrichten, die bis jetzt nicht abreißen.

Ich kann Temba telefonisch gar nicht erreichen. Wenn dann meldet er sich bei mir und nach einem kurzen Gespräch bricht die Verbindung ab. Wir haben die Mitteilung, dass unsere Gäste und unser Team, das gerade unterwegs ist, sicher sind. Auch den Patenkindern von unserer Hilfsorganisation Sunulo Sansar geht es den Umständen entsprechend. Einzelheiten liegen mir aber nicht vor.

Aus dem Langtang Gebiet, der Heimatregion von Temba erreichen uns Horrormeldungen. Die meisten Dörfer sind zerstört. Nahe des Dorfes Langtang soll eine Lawine abgegangen sein und die ganzen Dörfer seien einfach „weggewischt“ worden.

Das Haus unseres City Guide Anup ist nicht mehr bewohnbar und vielleicht auch schon ganz eingestürzt. Aktuelle Informationen liegen mir dazu nicht vor. Wie es um die Familien und Häuser unserer Trekking Guides und Träger steht, weiß ich im Moment nicht.

Uns erreichen viele Emails, Nachrichten und Anrufe, die ich im Moment persönlich leider nicht beantworten kann. Ich bin überwältigt von der Anteilnahme und dem Mitgefühl für uns, unser Team, unsere Familien, für Nepal und seine Menschen.

Immer wieder werden wir gefragt, wie es möglich ist zu helfen oder zu unterstützen.

Da das Ausmaß im Moment noch gar nicht absehbar ist, ist dies schwer zu sagen. Bei den großen internationalen Hilfsorganisationen laufen die Rettungsmaßnahmen und Spendenaktionen schon an. Im Fernsehen wird auch zu Spendenaktionen für Nepal aufgerufen.

Wir sind gerade dabei ein deutsches Unterkonto für unsere Hilfsorganisation Sunaulo Sanar NGO (www.sunaulosansar.org) und eine Spenden-Plattform bei betterplaces einzurichten.

Sobald die Einrichtung erfolgt ist werde ich erneut einen Rundbrief schreiben, damit die, die uns, unser Team und ihre Familien oder unsere Hilfsorganisation unterstützen möchte, die Möglichkeit dazu haben. Über den Einsatz der Spendenmittel werden wir natürlich regelmäßig berichten. Wir möchten noch darauf hinweisen, dass Spendenbescheinigungen unserer Hilfsorganisation, die im Ausland registriert ist, bei den deutschen Behörden nicht immer anerkannt werden.

Als aktive Mitglieder der Deutsch Nepalischen Hilfsgemeinschaft DNH möchten wir ebenfalls auf deren Spendenaufruf
http://www.dnh-stuttgart.org/fileadmin/templates/dateien/Spendenaufruf_Erdbebenhilfe_01.pdf
aufmerksam machen und senden diesen in der Anlage.

Herzlichen Dank für all die Anteilnahme, das Mitgefühl und die Unterstützung.

Namaste

Sabine Pretsch & Temba Gyalbo Tamang

Tembas Nepal Trek & Expedition Pvt. Ltd.
Gov. License No. 963/065
P.O. Box 25310, Lazimpat, Bungalgalli 50
Kathmandu, NEPAL

Tel./Fax: 00977-1-4441634
mobil: 00977- 9841311158 / 9841893318
Web: www.tembasnepaltrek.com
Email: info@tembasenapltrek.com

Skype: tembasnepaltrek or nepal-spirit
Blog: www.nepal-spirit.de

 

Nepalesische Nationalflagge

24. April 2015 at 19:10

Nepal ist einfach ein besonderes Land. Das spiegelt sich auch in der außergewöhnlichen Landesflagge wieder.

Mit ihrer bizarren Form sticht sie aus dem Meer der rechteckigen Flaggen weltweit.

Zwei übereinander angeordnete Dreiecke, blau umrandet auf karminrotem Untergrund und dem Abbild einer Sonne und eines Halbmondes in Weiß.

Die Nepalesen sagen, das ist die Form einer Pagode, die in der Mitte halbiert wurde. Andere wiederum sagen, die Spitzen der Dreiecke symbolisieren die Berge des Himalayas. Nepalesen sind tief gläubige Menschen und verehren die Sonne und den Mond. Die Sonne beschützt das Land und die Menschen während des Tages und der Mond in der Nacht. Es ist eine Flagge der Hoffnung, denn das Land soll so lange existieren wie die Himmelskörper Sonne und Mond.

Die Nationalflagge wurde am 16.12.1962 offiziell eingesetzt.

Also wenn das kein Zeichen ist; genau 10 Jahre vor meinem Geburtstag. 😉

NAMASTE!!

nepali flag

Landesflagge Nepal  Quelle: wikipedia

 

 

 

 

 

 

Eine nepalesische Liebes- und Lebensgeschichte …

14. Juni 2014 at 17:12

…. die mich sehr berührt und die ich gerne weitergeben möchte.

Unser Nature-Guide Santu hat uns seine Geschichte während unseres Aufenthalts im Bardia Nationalpark erzählt: Santu ist 26 Jahre alt – seine Frau Jyoti ist 22 und die beiden haben zwei Töchter – die 11 jährige Rachana und die 7 jährige Archana.

Nach europäischer Denkweise kann das doch gar nicht sein…. ?
In Nepal sind solche Familien-Konstellationen früher keine Seltenheit gewesen… dass es sie selbst heute noch gibt, zeigt dieser Lebensweg.

Unsere Frage, ob Santu und seine Frau aus Liebe geheiratet haben, wird sofort bejaht. Uns erscheint dies bei einem Alter von 14 und 10 Jahren ein bisschen seltsam. Als wir nochmals nachfragen, meint Santu, dass ihn damals sein Vater gebeten hatte nach einer Frau Ausschau zu halten. Für den Haushalt wurde eine zusätzliche Arbeitskraft benötigt.

Um für das Alter vorzusorgen, haben die beiden relativ schnell für Nachwuchs gesorgt und Jyoti hat mit 11 Jahren (!!!) ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Unvorstellbar … Rachana, die Erstgeborene ist nun auch 11 Jahre alt und sieht so zerbrechlich aus. Wie winzig muss sie als Baby bei der Geburt gewesen sein.

Santu und Jyoti sind Analphabeten – keiner der beiden hat jemals eine Schule besucht. Santu verdient sich sein Geld als angestellter Nature-Guide und hat sich Englisch im Kontakt mit Besuchern und Gästen angeeignet. Jyoti ist Hilfskraft bei Feldarbeiten oder wäscht während der Saison Geschirr in den Hotelresorts.

Wir werden eingeladen uns das aus Lehm gebaute Haus mit zwei großen Zimmern anzuschauen. Es ist stockdunkel im Innern, es gibt nur zwei winzige Gucklöcher und keine Fenster. Diese Lehmkonstruktion würde sofort in sich zusammenbrechen, wenn Fenster integriert werden würden. In der Küche mit Feuerstelle ist ein großes Bett mit Fliegennetz für die beiden Mädchen aufgestellt. Die Eltern schlafen im Vorraum zusammen mit den ganzen Vorräten.

Nach einem Spaziergang durch das Dorf besichtigen wir die Staatsschule. Santu stellt uns ganz stolz seine beiden freundlich lächelnden Töchter vor. Die Klassengrößen mit bis zu 130 Schülern in einem Klassenzimmer schockieren uns. Als wir erfahren, dass es auch eine Privatschule am Ort gibt, erkundigen wir uns dort nach den Kosten und Bedingungen. Dabei haben wir immer im Hinterkopf, dass eine Interessentin aus Deutschland gerne eine Schul-Patenschaft übernehmen möchte.

So hatten wir die Möglichkeit über unsere Hilfsorganisation Sunaulo Sansar NGO www.sunaulosansar.org die Schul-Patenschaften für beide Mädchen zu vermitteln. Das Budget reichte sogar noch für zwei neue Fahrräder mit denen Rachana und Archana in die Schulen fahren können. Als wir die frohe Botschaft der jungen Familie überbrachten, strahlten die Augen vor Freude und Dankbarkeit.

NAMASTE!!

 

SAM_1394

Rachana – Sabine – Archana