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Reiseberichte

Hommage an das Dach der Welt

Klar

Die Farbpalette inspiriert den Maler
Sanft schwingend den Pinsel
Weiß – Blau – Grün
Vermischte Nuancen
Gemälde

Weiße Wolken zum Greifen nah
Weite Landschaft mit Schatten
Hell – Dunkler Wechsel
Malerischer Zauber
Naturkunst

Tägliches Versteckspiel des heiligen Massivs
Wem das Gesicht zeigen
Vorhang Auf – Zu
Göttlicher Schleier
Weltenberg

Hügelketten verschwinden im endlosen Horizont
Schneebedeckte Berge, Kristallklare Seen
Verschmelzung Himmel – Erde
Prächtige Kontraste
Barantola

Vermischt

Die Farbpalette inspiriert den Maler
Weiße Wolken zum Greifen nah
Tägliches Versteckspiel des heiligen Massivs
Hügelketten verschwinden im endlosen Horizont

Sanft schwingend den Pinsel
Weite Landschaft mit Schatten
Wem das Gesicht zeigen
Schneebedeckte Berge, Kristallklare Seen

Weiß – Blau – Grün
Hell – Dunkler Wechsel
Vorhang Auf – Zu
Verschmelzung Himmel – Erde

Vermischte Nuancen
Malerischer Zauber
Göttlicher Schleier
Prächtige Kontraste

Gemälde
Naturkunst
Weltenberg
Barantola

 

Erster Blick auf Tibet (Nara La Pass, Nepal)
Aussichtspunkt Mount Kailash
Wolkenverhangener Weltenberg (Kailash)
Muschelförmige Regenbogenberge
Tirthapuri
Wolkenschatten auf dem Weg nach Toling
Zanda – ehemaliges Königreich Guge
Farbenspiel an einem kleinen Salzsee
Yaks lieben Buttergras
Am Wegesrand Richtung Diraphuk (Kailash Umrundung)
Rückblick beim beginnenden Aufstieg zum Dolma La Pass (Kailash Umrundung)
Drolma La Pass (5.610 m) (Kailash Umrundung)
Yakherde vor Zutrulphuk (Kailash Umrundung)
Buntes Flusstal nach Zutruphuk (Kailash Umrundung)
Frischer Puderzucker bedeckt die Berge
Kristallklarer Manasarovar See
Verschmelzung von Himmel und Erde
Naturgemälde
In die Landschaft passend integrierte Schafe
Endloser Horizont
Farbenmischung
Sanddünen auf dem Weg nach Saga
Die grünen Nuancen nehmen zu (vor Shigatse)
Grüne Baum-Tupfer in der Kargheit
Gletscher (Nangartse Pass)
Türkisfarbene Unendlichkeit (Yamdruk See)
Spieglein Spieglein Yamdruk See
Begrüntes Flussdelta vor Lhasa

 

2 Antworten auf „Hommage an das Dach der Welt“

Liebe Sabine, ja, nur du kannst mit so viel Gefühl den Bildern auch noch Namen geben. Es ist ein Blick in deine Seele während der Pilgerreise. Mehr braucht der Mensch nicht, als seinen Blick in der Natur verweilen zu lassen. Nur dieser eine Augenblick, dieses JETZT. Die Gedichte vertiefen das Schauen und Fühlen. Danke für das Teilen deiner Reise

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