Hommage an das Dach der Welt

30. Juni 2018 at 17:17

Klar

Die Farbpalette inspiriert den Maler
Sanft schwingend den Pinsel
Weiß – Blau – Grün
Vermischte Nuancen
Gemälde

Weiße Wolken zum Greifen nah
Weite Landschaft mit Schatten
Hell – Dunkler Wechsel
Malerischer Zauber
Naturkunst

Tägliches Versteckspiel des heiligen Massivs
Wem das Gesicht zeigen
Vorhang Auf – Zu
Göttlicher Schleier
Weltenberg

Hügelketten verschwinden im endlosen Horizont
Schneebedeckte Berge, Kristallklare Seen
Verschmelzung Himmel – Erde
Prächtige Kontraste
Barantola

Vermischt

Die Farbpalette inspiriert den Maler
Weiße Wolken zum Greifen nah
Tägliches Versteckspiel des heiligen Massivs
Hügelketten verschwinden im endlosen Horizont

Sanft schwingend den Pinsel
Weite Landschaft mit Schatten
Wem das Gesicht zeigen
Schneebedeckte Berge, Kristallklare Seen

Weiß – Blau – Grün
Hell – Dunkler Wechsel
Vorhang Auf – Zu
Verschmelzung Himmel – Erde

Vermischte Nuancen
Malerischer Zauber
Göttlicher Schleier
Prächtige Kontraste

Gemälde
Naturkunst
Weltenberg
Barantola

 

Erster Blick auf Tibet (Nara La Pass, Nepal)

Aussichtspunkt Mount Kailash

Wolkenverhangener Weltenberg (Kailash)

Muschelförmige Regenbogenberge

Tirthapuri

Wolkenschatten auf dem Weg nach Toling

Zanda – ehemaliges Königreich Guge

Farbenspiel an einem kleinen Salzsee

Yaks lieben Buttergras

Am Wegesrand Richtung Diraphuk (Kailash Umrundung)

Rückblick beim beginnenden Aufstieg zum Dolma La Pass (Kailash Umrundung)

Drolma La Pass (5.610 m) (Kailash Umrundung)

Yakherde vor Zutrulphuk (Kailash Umrundung)

Buntes Flusstal nach Zutruphuk (Kailash Umrundung)

Frischer Puderzucker bedeckt die Berge

Kristallklarer Manasarovar See

Verschmelzung von Himmel und Erde

Naturgemälde

In die Landschaft passend integrierte Schafe

Endloser Horizont

Farbenmischung

Sanddünen auf dem Weg nach Saga

Die grünen Nuancen nehmen zu (vor Shigatse)

Grüne Baum-Tupfer in der Kargheit

Gletscher (Nangartse Pass)

Türkisfarbene Unendlichkeit (Yamdruk See)

Spieglein Spieglein Yamdruk See

Begrüntes Flussdelta vor Lhasa

 

Nepal meets Bhutan, die Zweite

31. März 2018 at 20:52

Ein Land wie im Märchen, versteckt hinter den Bergen bei den sieben Zwergen

Der Landeanflug auf Paro erfordert die absolute Geschicklichkeit und Manövrierfähigkeit des Piloten. Zwischen den engen Tälern bringt er die Maschine sicher zum Landen. Wir sind in einer anderen Welt angekommen. Alles ist ruhig und gemächlich. Wir lassen uns nach dem Aussteigen Zeit und machen ein paar Fotos von der Landebahn und unserem Flugzeug. Keiner der Flughafenbediensteten ärgert sich darüber und drängt uns das Gelände zu verlassen. Langsam gehen wir zu Fuß ins Flughafengebäude. Nach dem Geldwechsel, der Immigration, dem Koffer abholen und der Zollkontrolle freuen wir uns auf unsere Freunde, die uns abholen. Gemeinsam fahren wir nach Thimphu. Obwohl Paro nur 65 km von der Hauptstadt entfernt ist, dauert die Fahrt ungefähr 1 ½ Stunden. Gemütlich schleicht der Jeep auf der Landstraße mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h dahin. Am liebsten würden wir das Auto anschieben. Es ist ungewöhnlich sich auf freier Fahrbahn so schleppend fortzubewegen. Dennoch ist es angenehm und lässt eine sofortige Ruhe und Entschleunigung entstehen. Ein komplett anderes Gefühl als im Gewusel von Kathmandu.

 

Ankunft in Paro

 

 

Bhutan Airlines

 

Unser Mini-Flugzeug

 

Thimphu, die Hauptstadt des Königreichs Bhutan erinnert ein bisschen an Zermatt in der Schweiz. Seit einigen Jahren werden viele neue und vor allem große Häuser gebaut. Gemäß den baurechtlichen Vorschriften muss das Bauvorhaben dem traditionellen Stil entsprechen. Dieser Bauboom wird unter anderem von den jungen Leuten, die zum Studieren oder vielleicht auch zum Putzen ins Ausland gehen, finanziert. Auf den Jugendlichen liegt ein enormer Druck, denn es wird erwartet, dass das verdiente Geld nach Hause geschickt wird. Das ist genauso wie in Nepal. Am Flughafen in Kathmandu haben wir einen Bhutani getroffen, der drei Jahre in Doha im Verkauf gearbeitet hat und jetzt wieder in sein Heimatland zurückkehrt. In Paro sehen wir ihn nach der Landung mit einem großen Flachbild – Fernseher bei der Zollkontrolle wieder. Das ist das typische Mitbringsel der heimkehrenden Migranten für die Familien. Das ist auch in Nepal so.

 

Die Königsfamilie

 

Nepal meets Bhutan, die Erste

27. Februar 2018 at 19:36

Über den Wolken zwischen Nepal und Bhutan

 

Grenzenlose Freiheit

 

Der Mountainflug zum Everest und die Inlandsflüge mit Bergsicht in Nepal sind wirklich grandios. Der Flug von Kathmandu nach Paro toppt jedoch alles. Aufgrund des nebligen Wetters starten wir mit einer kleinen Propeller Maschine von Druk Air mit 4 Stunden Verspätung.  Bei insgesamt 11 Passagieren hat jeder die Möglichkeit sich auf die linke Seite zu setzen um die angekündigten spektakulären Ausblicke auf den Himalaya zu genießen. Uns wurde nicht zuviel versprochen.

 

Faszinierende Himalayakette

 

Auf Augenhöhe mit dem höchsten Berg der Welt

 

Zuerst fliegen wir entlang der bekannten Himalayakette, wo sich die Berge wie die Perlen einer Mala aneinanderreihen.  Dann  freier Blick auf Sagarmatha, dem höchsten Berg der Welt. Die Fotoapparate klicken unentwegt. Dieser Anblick macht süchtig. Und das Gipfel-Kino  geht weiter. Es folgt eine grandiose Sicht auf die beiden Achttausender  Kanchenjunga und Makalu. Kein Wunder, dass Kanchenjunga auch die fünf Schatztruhen aus Schnee genannt wird.  Dieser weite Gebirgszug mit den schneebedeckten Kuppen, endet dann in einem Ozean aus Bergen umgeben von einem Wolkenmeer. Was für eine gewaltige Natur und welche Freude, diesen Anblick zu erleben.  Allein schon wegen diesem Panoramablick lohnt eine Reise nach Bhutan.

 

Wolkenmeer umgibt Ozean der Berge

 

Namaste Nepal – Kuzu Zangpo La Bhutan.

 

Unvergessliches Berg-Kino

Everest Trekking – Reisebericht & Impressionen

13. April 2014 at 17:35

 April 2008 –  „ Der Weg ist das Ziel“

Am 9.04.2008 sind  wir mit einer kleinen Propellermaschine (Made in Germany, Baujahr 1989) von Kathmandu nach Lukla geflogen. Beim Einsteigen hatten wir alle ein etwas mulmiges Gefühl, aber nach 40 Minuten setzte der Pilot zielsicher zwischen den Bergen zur Landung an.

Bevor wir unsere erste Tagesetappe von Lukla nach Phagding in Angriff genommen haben, gab es erstmals ein leckeres Frühstück bei Sonnenschein.

Sichere Landung in LUKLA (2.840 m)

 

In Lukla liegt doch tatsächlich ein
Yak mitten auf dem Weg und
macht es sich bequem.

  

Auf dem Weg nach Phagding (2.610 m)  sind viele
tibetische Manisteine zu sehen. Nach
buddhistischer Tradition wird der
Manistein immer links herum umgangen.

Vergessenes Königreich Mustang – Reisetagebuch

31. März 2014 at 21:56

„Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß wohin es geht.
Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß woher man kommt“.
– Laotse –
        


20. Mai 2012 ff:
Nepali Bhanda (Streik)
Bangen und Hoffen …..findet unsere Mustang Tour statt??

Leider sind unsere Vorbereitungen zur Mustang Tour  durch den Nepali Bhanda, der ab dem 20.05.2012 auf unbestimmte Zeit ausgerufen ist, eingeschränkt. Aufgrund der bevorstehenden Deadline zur finalen Erstellung der Verfassung am 28.05.2012 haben verschiedene ethnische Gruppen mehrere Streiks, bereits beginnend Mitte Mai, ausgerufen. Viele der Volksgruppen können sich im Entwurf der Verfassungserklärung  nicht wiederfinden und meinen sie müssen durch den Bhanda, bei dem das öffentliche Leben und die Wirtschaft völlig stillstehen, auf sich aufmerksam machen.

Bis zum eigentlichen Tourstart am 23.05.2012 ist nicht klar und sicher, ob die Tour überhaupt stattfindet. Für unsere Gäste und uns ist der Transport von Kathmandu über Pokhara nach Jomsom weniger ein Problem als für unsere Begleitmannschaft (bestehend aus Sidar, Sherpa, Koch und Küchenhelfer), die mit all der Campingausrüstung und der Verpflegung von Kathmandu über Beni nach Jomsom mit dem lokalen Bus fahren müssen.

Die Deadline  zur Verfassungserstellung ist ein weiteres Mal verschoben (nun auf Ende November 2012), der Streik ist am 23.05.2012 aufgehoben. So brausen wir bei tropischer Hitze mit dem Touristenbus in 7 Stunden (inkl. Pausen – und das ist eigentlich eine Rekordzeit) von Kathmandu nach Pokhara.